Unsere Präsentation „Die Ruinenvilla im Dehnepark“ im Ministerium |
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Die neugotische „Ruinenvilla“ im Dehnepark (Wien 14) wurde 1791 als gestalterisches Element im Zuge der Errichtung des Landschaftsgartens „Dehnepark“ erbaut.
Die Frage nach der zukünftigen Nutzung des denkmalgeschützten Gebäudes steht im Mittelpunkt unseres Projektes, bei dem Schüler/innen ihre Ideen rund um die Ruine entwickelten und Modelle entwarfen.
Grundanliegen der Kinder und Jugendlichen ist es, das Gebäude durch Sanierung vor dem Verfall zu bewahren und als öffentliches Ausflugsziel zugänglich zu machen. Um die Ruhe im Erholungsgebiet zu erhalten, soll keine kommerzielle Einrichtung zugelassen werden. Als zauberhafter Ort in einer naturbelassenen Umgebung soll die Ruinenvilla jedoch für spezielle Kulturveranstaltungen (z.B. Kinderleseabende, Theater) gemietet werden können. |
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Unser Projekt wurde von der Jury als eines von 10 aus den insgesamt 77 Projekten der Schulaktion „Kulturelles Erbe. Gestalte die Zukunft“ Ende Juni 2011 zur Präsentation im Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur ausgewählt. Die Jury hat neben der Intensität der inhaltlichen Auseinandersetzung auch die Originalität und Kreativität bewertet.
zur Projektdokumentation ...
Wir danken dem Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur und KulturKontakt Austria für die finanzielle Unterstützung.
Weiterer Dank gilt dem Forstamt und Landwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien (MA 49), dem Bundesdenkmalamt, dem Bezirksmuseum Penzing und Jennifer Kranzlmüller, Prof. Bob Martens und Dr. Wolf-Michael Tschuppik von der TU Wien
Text: Mag.a Martina Mayr,
Fotos: © Pia Clodi |
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